JPG to WEBP for WordPress
Convert JPG/JPEG to WEBP for WordPress. Asset: product images. Goal: save bandwidth. Suggested quality: 0.75.
JPG → WEBP Converter
Convert JPG/JPEG to WEBP directly in your browser. Nothing is uploaded.
FAQ
How to convert JPG to WEBP for WordPress?
Grob erklärt: Datei auswählen, Qualität setzen (0.75), optional Max-Width wählen, dann als WEBP downloaden. Alles passiert clientseitig, ohne Server-Upload. Für WordPress ist WEBP ideal, wenn du save bandwidth willst. WEBP reduziert oft Dateigröße und kann LCP/Pagespeed verbessern.
What WEBP quality should I use for product images?
In der Praxis: Starte bei 0.80. Für product images mit viel Detail eher 0.85, für kleine Thumbnails auch 0.70–0.75. Diese Seite empfiehlt 0.75. Prüfe Text/Edges: wenn’s weich wirkt, leicht erhöhen. Qualität + Resize bestimmen am meisten, wie groß die Datei am Ende wird.
Why does resizing matter so much?
Der wichtigste Punkt: Viele JPGs sind viel größer als die echte Anzeige (z.B. 4000px statt 1200px). Wenn du zuerst auf die benötigte Breite reduzierst, sinkt die Dateigröße massiv – oft stärker als nur über Qualität. WEBP reduziert oft Dateigröße und kann LCP/Pagespeed verbessern. Für save bandwidth ist Resize fast immer der größte Hebel.
Is WEBP supported everywhere?
Für Websites gilt: Moderne Browser unterstützen WEBP. Bei sehr alten Tools/Email-Clients kann es Ausnahmen geben. Wenn du maximale Kompatibilität brauchst, behalte eine JPG/PNG-Fallback-Datei. Für WordPress ist WEBP aber in der Regel problemlos nutzbar, besonders bei Web-Projekten und modernen Plattformen.
Best practice for save bandwidth (numbers)?
Kurz gesagt: Ziel ist: klein genug, aber nicht sichtbar schlechter. Für Hero/Produktbilder oft 1600–2000px Breite, für Blog-Thumbnails 600–1200px. Qualität 0.80–0.85 ist häufig sweet spot. Teste 2–3 Bilder und übernimm dann die Settings als Standard.
Can I batch convert multiple images?
In der Praxis: Ja – im Pro-Modus mit Multi-Select + ZIP-Download. Free ist 1 Datei pro Durchlauf. Batch macht Sinn, wenn du z.B. viele Produktbilder oder Blog-Assets auf WEBP umstellst und konsistente Settings willst.
Why does WEBP sometimes look blurry?
Der wichtigste Punkt: Das passiert fast immer bei zu niedriger Qualität oder wenn man zu stark resized. Erhöhe Qualität (z.B. 0.75 → 0.82) oder reduziere die Resize-Stufe. Achte besonders auf Text, Logos und harte Kanten. Mit minimalem Hochdrehen erreichst du oft eine deutlich bessere Schärfe bei noch guter Kompression.
Common mistakes (and fixes)
Grob erklärt: Häufig: (1) Qualität zu niedrig, (2) kein Resize bei Oversize-Bildern, (3) keine Fallback-Strategie wenn Legacy nötig ist, (4) Text-Overlays nicht kontrolliert. Fix: Resize passend zur Anzeige, Qualität 0.80 starten, dann iterativ anpassen. So bekommst du stabile Ergebnisse für save bandwidth.
WordPress: product images → WEBP (save bandwidth)
- 1) Select JPG/JPEG file(s).
- 2) Set WEBP quality to 0.75.
- 3) Optional: max width no resize.
- 4) Convert & download (ZIP in Pro for batch).
How-to
This guide targets WordPress workflows where you want to save bandwidth.
For product images, WEBP usually reduces file size compared to JPG at similar quality.
Conversion runs locally in your browser (no uploads).
For best results: resize to actual display width, then tune quality slightly.
Common mistakes
- Quality too low → blur/artifacts.
- No resize on oversized images.
- Not checking text/logos for sharpness.
- No fallback strategy when legacy support is required.